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Saison 2010

Die Saison 2010 mit Höhen und Tiefen. Teilweise hohe Wasserstände sowie tiefe Zeiten.

Werneuchen Dank des Bürgermeisters endlich die Rückführung über ehemaligen Taxiway. Somit waren keine Rennunterbrechungen mehr nötig. Wetter sehr kalt mit dunklen bis schwarzen Wolken, die aussahen, als wenn es jederzeit richtig naß wird. Stefan Hagenstein mit 9,404 auf seinem Bike die #1. Den Zweiten und Dritten trennte nur eine Tausendstel. In Klasse 6 der Vorjahressieger Andre Schulze etwas schneller als 2009, aber Yalle Belen mit 10,460 unschlagbar.

Hildesheim Nach halbjähriger Diskussion (fast Streit) mit der neuen Betreiber-GmbH war leider die kurzfristige Absage notwendig. 9.000 € für 9 bis 19 Uhr Nutzungszeit inklusive Auf-/Abbau, 90min. Mittagsruhe sowie keine Burn-Outs sind nicht sportlich.

Landshut Der in Landshut plus Umkreis 100km gewohnte Nachmittagsregen war bereits am Vormittag zur Stelle. Auf feuchter Strecke Marek Seidel erstmalig in Klasse 6 mit 10,952 der Schnellste. Sensationell Bernhard Sammer (Dodge Racing Team Austria) bei seiner Premiere im Dodge Ram mit 11,449 auf nasser Bahn. Tommy Wagner  (München) erstmalig auf einer ¼-Meile unterwegs. Ein spektakulärer 10,254-Ritt mit seiner BMW auf nasser Landebahn.

München-Special Im Rahmen von TUNINGSTARS München – Camping Show & Race! war die Achtelmeile wegen Dauerregen Freitag/Samstag nur am Sonntag möglich. 40 US-Cars bilden die größte Starterklasse. Neben Ford GT 40 war auch ein Mercedes Benz  300SL Gullwing am Start.

Vilshofen Das erste schöne Rennwetter in 2010 - fast zu heiß. Rudi Hipp hat als Viertplatzierter mit 9,854 gezeigt, was auf einer Serien-BMW geht. Ansonsten – servus Pokale, gute Reise nach Österreich. Die schnellsten drei Bikes, Schnellster Klasse 7 (Bernhard Sammer) und in Klasse 6 bei seiner Premiere in Deutschland, Jürgen Dutter mit 10,103. Unmittelbar nach der Siegerehrung ein Unwetter. Trocken wäre ja zu einfach gewesen.

Leipzig-Special Auf neuer Location erstmalig als ¼-Meile und über 1 ½ Tage konzipiert, vollständig geplant und dann leider die kurzfristige Absage. Keine Freude am Fahren (wer weiß, was wir meinen, weiß warum).

Bottrop-Kirchhellen Auf den letzten Renntag haben wir uns trotz erforderlicher Termin- und Flächenänderung wegen Verzug der Baumaßnahmen sowie Quälerei durch Behörden sehr gefreut. Zunächst war etwas Zeitverzug wegen potentiellen Teilnehmern ohne postalischer Startplatzbestätigung, dann (bei geplantem Soundcheck und Aufruf zur Fahrerbesprechung) Ausfall vom Stromerzeuger des Gastropartners. Das Aggregat der Timing-Crew lieferte jedoch Strom für Meßanlage und Computer. Nun war starten, wie die Teilnehmer vor dem Start stehen, angesagt. Nach sechs Starts kam –wie kann es in dieser Saison anders sein- Regen. Drei Versuche, die Bahn bei jeweilig vertikalem Wasserstop trocken fahren zu lassen, waren wegen wiederholtem Regenbeginn erfolglos.